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Für den Weg zur finanziellen Unabhängigkeit gibt es kein Handbuch, keine Checkliste, die einfach nur Punkt für Punkt abzuarbeiten ist. Jeder Fall ist unterschiedlich, jeder Fall erfodert andere Lösungsansätze.

Zudem bedeutet Unabhängigkeit eben nicht, sich komplett von Expertenwissen anderer abhängig zu machen. Den Weg müssen Sie selbst abmessen und selbst beschreiten. Nur dann sind Sie auch in der Lage, Ihre Planungen bei sich ändernden Umständen selbständig anzupassen.

Ich verstehe somit meine Rolle als die eines Mentors, eines Beraters, der die richtigen Fragen stellt, Lösungsmöglichkeiten vorschlägt und Sie in die Lage versetzt, selbst fundierte Entscheidungen zu fällen, oder wie Kevin Kelly es formulierte: „Answers are free, what’s becoming more valuable are questions.“

Ich konzentriere mich dabei auf die Beratung im Rahmen der folgenden Bausteine,

Persönliche Risikoaffinität
pers-risikoEine wichtige Voraussetzung für den Start in die finanzielle Unabhängigkeit ist es, die eigene Einstellung zum Risiko zu kennen. Der Verzicht auf ein „reguläres“ Einkommen, die Notwenigkeit Erträge aus vorhandenem Vermögen zu generieren, ist grundsätzlich mit Risiken verbunden.

Bevor Sie diesen Schritt gehen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, welche Risiken Sie bereit sind zu tragen und welche Ihnen “ schlaflose Nächte“ bereiten.

Zur Ermittlung dieser Risikoaffinität bediene ich mich eines wissenschaftlichen Verfahrens, das über die Beantwortung einer Reihe von Fragen Klarheit über Ihre ganz persönlichen Einstellungen zu Risiken ermittelt.

Persönliche Risikofaktoren
risikofaktorenDies ist sicherlich der persönlichste Teil einer Beratung.

An Hand eines Kataloges möglicher Szenarien spielen wir gemeinsam durch, welche möglichen Risiken für Sie persönlich in Frage kommen und vor allem auch welche davon kritisch sind.

Sie werden überrascht sein, welche unterschiedlichen Ergebnisse diese Analyse zeigen wird – im Vergleich zur „normalen“ Beruftstätigkeit.

Witwenhandbuch
Witwenhandbuch

In den meisten Beziehungen bilden sich über die Jahre gewisse Arbeitsteilungen heraus, insbesondere auch beim Finanzmanagment (entgegen landläufiger Meinung ist dies oftmals die Aufgabe der Frauen).

Dagegen ist natürlich nichts zu sagen, aber was passiert, wenn eben dieser“Kümmerer“ plötzlich stirbt?

Zu dem emotianelen Streß der durch den Tod eines Partners entsteht, muß man sich plötzlich um Dinge wie Geldanlagen, Versicherungen, Vermietungen kümmern – Dinge mit denen man sich zuvor nicht beschäftigt hatte.

Wir besprechen Möglichkeiten der Vorsorge für diesen Fall – Wie erleichtere ich meinem überlebenden Parnter die plötzliche Übernahme dieser Aufgaben?

Die Themen reichen dabei von der zeitnah aktuellen Ablage, der Schaffung einer Aufstellung von Ansprechpartnern die Hilfestellung leisten können bis hin zu einer Notfallliste für die ersten Tage und Wochen.

Portfoliostrukturierung
portfolio

Beim Blick auf die Profolios vieler Privatanleger zeigt sich oftmals ein ähnliches Bild:

Es fehlt jegliche Transparenz Struktur (beispielsweise nach Branchen oder Assettklassen), Veränderungen oder Neukäufe werden eher zufällig getätigt, Anpassungen oft komplett unterlassen. Stattdessen finden sich:

  • Wertpapiere, die zu einer Zeit gekauft wurden, als diese „in Mode“ waren und dann in der Hoffnung auf wieder ansteigende Kurse gehalten werden.
  • Fonds mit teilweise misserabler Performance, die dennoch hohe Gebühren verlangen
  • Oft misslungene Versuche, ein perfektes „Market Timing“ zu erreichen.
  • Sark ausgeprägter „Home Bias“- d.h. Immobilien, bei denen nie eine realisitsche Renditerechnung angestellt wurde.
  • Sparpläne, die weiter bespart werden, obwohl sie nicht rentabel sind.
  • Und gerade in heutiger Zeit hohe Bestände an unverzinsten Cash-Positionen.

Wer hier etwas Struktur in sein Portfolio bringen möchte, findet mittlerweile eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle zur Strukturierung über unterschiedliche Assetklassen, die sich mehr oder weniger gut zum Vermögensaufbau eignen.

Wenn man jedoch von den Erträgen seiner Anlagen leben möchte, d.h. auf auf regelmäßige Ausschüttungen angewiesen ist, stellen sich eie Vielzahl anderer Fragen, die mit diesen Modellen nur sehr unzureichend zu beantworten sind. Hier setzt dieses Beratungsmodul an:

  • Wie generiere ich einen möglichst konstanten Zahlungsstrom?
  • Wie sichere ich mich gegen Kurseinbrüche ab?
  • Welche Bedeutung haben Kursschankungen überhaupt für mich?
  • Was ist bei der Anlage in Immobilien zu beachten?
  • Kann ich die Strukturierung einer Bank anvertrauen?

Absicherungsstrategien
absicherungAusgehend von der zuvor angesprochenen Ermittlung der persönlichen Risikofaktoren geht es in diesem Modul darum, Absicherungsstrategien gegen eben diese Risiken zu entwickeln.

Dabei ist es zwingend notwendig, zwischen Risiken zu unterscheiden, die – wenn sie eintreten – unangenehm, aber beherrschbar sind, und solchen, die das ganze Konzept der finanziellen Unabhängigkeit in Frage stellen.

Erstere lassen sich durch entsprechende Rücklagen ausgleichen, für die letztere Gruppe sind jedoch Vorsogemaßnahmen, z.B. Versicherungen notwenig.

Budgeting
budgetingEin kompletter Überblick über Ihre Einnahmen und Ausgaben ist eine unverzichtbare Voraussetzung für den Weg zur finanziellen Unabhängigkeit.
Zunächst mag es ungewohnt und vielleicht auch erschreckend wirken, plötzlich Buch zu führen über Ein- und Ausgaben, insbesondere, wenn man nach Jahren erfolgreicher Berufstätigkeit nicht mehr die Notwendigkeit hatte „auf jeden Cent“ zu achten. Oft habe ich gehört „das habe ich nicht mehr nötig“ oder „wenn am Monatsende etwas übrig bleibt, reicht das aus“.

Zugegebenermaßen erfordert die kontinuierliche Aufstellung eines Budgets einige Änderungen und auch einen gewissen Aufwand, wie aber wollen Sie unahängig sein, wenn Sie Ihre Finanzen nicht im Griff haben?

Glücklicherweise gibt es heute eine ganze Reihe von Lösungen, die die Arbeit erheblich erleichtern können, von der einfach Excel-Tabelle bis hin zu kompletten Software-Lösungen mit Anbindung zu Ihren Bankkonten.

In diesem Modul besprechen wir die Anforderungen, die sich aus Ihrer spezifischen Situation ergeben und welche Möglichkeiten sich für Sie ergeben mit einem Minimum an Aufwand einen Überblick über Ihre Finanzen zu finden.

Datenmanagement
daten

Ich muß zugeben, dass ich lange Zeit mit der Nutzung eines passenden Ablagesystems gerungen habe. Ich habe Bücher gelesen, vorgeschlagene Ordnungssysteme übernommen und sogar Seminare besucht, im Endeffekt war nichts davon richtig erfolgreich.

Vor einigen Jahren habe ich begonnen, auf Basis einiger Prinzipien ein eigenes – genau auf meine Bedürfnisse und meinen Workflow zugeschnittenes System zu entwickeln. Was soll ich sagen: es funktioniert.

In diesem Modul werde ich Ihnen sicherlich nicht genau dieses System vorstellen, aber ich helfe Ihnen, Ihre eigene Ordnungsstruktur zu entwickeln. Wir werden notwendige Anforderungen bespechen, Hilfsmittel testen und es Ihnen ermöglichen, das Maß an Ordnung und Übersichtlichkeit zu erreichen, das Sie benötigen.

Und was hat das mit finanzieller Unabhähigkeit zu tun? Wer sein Einkommen aus mehreren Quellen bezieht, wessen finanzielles Wohlergehen auf gehalts- und rentenuabhängigen Quellen resultiert, muss einen sehr genauen Überblick über genau diese Grundlagen haben.

Downsizing
downsizingEin Hinarbeiten auf die finanzielle Unabhängikeit kann an zwei Seiten ansetzen – die Einnahmeseite ist natürlich das Offensichtliche, genauso wichtig ist aber auch der Überblick über die Ausgabenseite.

Es gibt einfache und bewährte Verfahren, das eigene Ausgabeverhalten einer Prüfung zu unterziehen, um festzustellen, ob die Kosten auch tatsächlich noch den tatsächlichen Nutzen entsprechen.

Auch wenn die Begriffe „downsizing“ und „minimalism“ immer beliebter werden, muß es nicht um eine tatsächliche Einschränkung etwa der Hobbies gehen.

Vielmehr gilt es – zumindest für den Anfang – darum, die Vielzahl an oftmals unnötig gewordenen regelmäßigen Ausgaben anzugehen, die nur noch aus Gewohnheit beibehalten werden.

Selbstverständlich geht es mir nicht daum, Ihr Ausgabenverhalten im Einzelnen zu prüfen – das ist Ihre Aufgabe. Wir werden lediglich eine Reihe von typischen unnötigen Ausgaben besprechen und Verfahren entwickeln, wie Sie leicht eine regelmäßige Bestandsaufnahme Ihrer Kostenseite durchführen können, so dass Sie Ihr Geld nur noch für die Dinge ausgeben, die Ihnen wirklich etwas bedeuten.

Geldanlage im Ausland
auslandDie Beratung im Rahmen dieses Moduls soll und wird keine Hilfestellungen zur Steuerhinterziehung geben.

Es gibt aber auch für steuerehrliche Anleger eine Reihe von Gründen, die es sinnvoll machen, über die Investition von Geldern im Ausland nachzudenken:

  • Aufbau eines zweiten oder sogar ersten Wohnsitzes in diesem Land
  • Diversifikation außerhalb des europäischen Bankensystems

Jeder, der schon versucht hat, Konten (insbesondere wenn sie selbstverwaltet sein sollen) beispielsweise in der Schweiz, der USA oder Singapur anzulegen, konnte erfahren, dass dies mit großen Schwierigkeiten verbunden sein kann.

In diesem Modul besprechen wir, ob dies in Ihrem persönlichen Fall sinnvoll ist, erörtern Möglichkeiten und besprechen Ideen zur Umsetzung.

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